Auf den Spuren antiker Aquädukte im Umland Roms

In der Antike wurde die Stadt Rom mit bis zu einer guten Million m3 Frischwasser pro Tag aus Quellen von bis zu 90 km Entfernung versorgt. Die Überreste der Fernwasserleitungen zeugen von der enormen Leistung und dem pragmatischen Denken sowohl der römischen Ingenieure wie der ausführenden Bauleute. Auf der Grundlage mehrjähriger Geländeforschung wollen wir mit viel Bildmaterial Charakteristika und Strategien für Bau und Unterhalt antiker Aquädukte näher kennen lernen. Dabei fragen wir uns, wie sich Archäologen heute damit auseinandersetzen.